…macht sich manchmal ein wenig beit. Ist ein neues Jahr die Gelegenheit etwas neues anzufangen, so darf man sich direkt zu Beginn auch auf Abschiede einstellen. Zum Beispiel von der liebgewonnenen Universität, die man nach 3 Jahren mit gemischten Gefühlen verlassen wird, um entweder eine andere aufzusuchen oder aber doch im weitesten Sinne Medienschaffender in HH zu werden.

Der ewige innere Kampf zwischen „Bier und ausschlafen“ oder aber „genug Geld für eine richtige Wohnung und so“ setzt sich einmal mehr fort.

„Wenn die Entscheidung getroffen ist, sind die Sorgen vorbei.“- sagt Cicero.

„Dazu muss sie aber erstmal getroffen werden…und das ist unmöglich beschissen nervig langweilig? schwierig“ – sage ich!

Was solls…fließt noch viel Bier meine Kehle runter, bevor’s verbindlich wird. Plädoyer?

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